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Brustpflege in der Schwangerschaft

März 7th, 2015 | Posted by Bhagwati in Pflege - (0 Comments)

Schon in der ersten Hälfte der Schwangerschaft kannst du durch gezielte Übungen die Muskeln deiner Brust kräftigen, die Durchblutung fördern, deine Aura vergrößern und dein Nervensystem stärken. Deine Brüste werden von Bändern gehalten. Bänder dehnen und strecken sich nicht wie Muskeln; daher ist es wichtig, dass du deiner Brust Unterstützung gibst, sowie Übungen für die Brust und den Brustkorbbereich machst.

 

  1. Strecke deine Arme seitlich parallel zum Boden aus und kreise deine Arme einige Male nach vorne (ca. 1 Minute)und einige Male nach hinten (ca. 1 Minute). Atme lang und tief dabei.
    Loslassübung
  2. Atme ein, drücke deine Handflächen vor der Brust 10 Sekunden aufeinander. Dabei zeigen die Ellenbogen nach aussen. Atme aus und lasse locker. Wiederhole die Sequenz 10 Mal.Gebetshaltung
  3. Strecke deine Arme parallel zum Boden nach vorne. Die Hände zeigen zueinander. Atme ein, strecke deine Hände zur Seite aus, atme aus und bringe deine Handflächen vorne zusammen. Übe so oft wie möglich 1 bis 2 Minuten
    aktivierung_herzzentrum
  4. Winkle deine Ellenbogen ab und lasse die Hände entspannt. Kreise mit den Schultern in großen Kreisen vorwärts. Atme ein, wenn die Schultern oben sind, atme aus, wenn sie entspannt unten sind. mache für 1-3 Minuten weiter. Entspanne. Wechsle die Richtung,  kreise deine Schultern in großen Kreisen 1-3 Minuten nach hinten.
    Schulterkreisen

Massiere täglich deine Brüste mit beiden Händen in kreisenden Bewegungen. Lege eine Hand unter und die andere Hand über die Brust und mache halbe Kreisbewegungen von einer Seite zur anderen. Massiere jede Brust ungefähr 5-6 Mal.

brustmasssage

 

Vorbereitung der Brustwarzen auf die Stillzeit

Stillen sollte eine Freude sein. Hier findest du wertvolle Tipps, um deine Brustwarzen ab dem 5. Monat für dein Kind vorzubereiten. Zwicke, dehne, ziehe und drücke sie mehrmals am Tag. Du kannst die Brustwarzen gelegentlich mit Zitronensaft oder Essigwasser abwaschen, um die Haut zu festigen. Wenn du an einem Ort geschützt und entspannt sitzen kannst, sind Luft und Sonne auch sehr wohltuend für sie. Nimm keine Seife für deine Brustwarzen, da sie die Haut austrocknet. Vermeide sie regelmäßig einzuölen, da die Haut zu weich werden kann. Wenn sie trocken und rissig sind, reibe sie mit einem Tropfen Johanniskrautöl ein.

Brustwarzenvorbereitungschlupfwarze

Auch wenn du Schlupfwarzen hast, kannst du ganz bestimmt dein Kind stillen. Um sie vorzubereiten, lege Deine Daumen links und rechts neben eine Brustwarze und ziehe deine Daumen sanft auseinander. Wiederhole dieses Ziehen ein paar Mal am Tag. Du kannst das vor jedem Stillen machen, um deine Warze zu ermutigen, herauszukommen.

Suche dir jetzt schon einen Platz in Deiner Wohnung aus, an dem du dein Baby stillen möchtest und richte ihn dir schon gemütlich her.

Bilder und Texte teilweise übernommen aus: „Bewusste Schwangerschaft, The Gift of Giving Life, Empfängnis bis Geburt von Tarn Taran K. Khalsa“.

In dem uralten Wissen der Kundalini Yoga Tradition finden wir verschiedene Tipps zur Linderung von diversen Beschwerden wähernd der Schwangerschaft. Oft leiden schwangere Frauen während des letzten Drittels der Schwangerschaft unter Sodbrennen.  Hormonell bedingt nimmt der normle Spannungszustand des Magens leicht ab. Da auch der Magenpförtnermuskel etwas erschlafft, kann der Mageninhalt jetzt leichter in die Speiseröhre zurückfließen. Zusätzlich wird der Druck auf die inneren Organe durch die wachsende Gebärmutter stärker. Die Folge kann Sodbrennen sein.

Dabei kann helfen:

Auslösende Faktoren vermeiden, wie z.B.

  • scharf gewürzte oder fettige, frittierte Speisen
  • Kaffee, Schwarztee
  • Mineralwasser mit Kohlensäure
  • zu viele tierische Eiweiße
  • Zucker, auch Honig

Hilfreich ist es:

  • eher bittere Speisen bevorzugen
  • Trage Kleidung, die lose um Deine Taille liegt
  • Nimm fünf oder sechs kleine Mahlzeiten am Tag ein und kaue dein Essen gut
  • In entspannter, ruhiger und  friedvoller Atmosphäre essen
  • Nach dem Essen ruhen, aber nicht flach hinlegen – evtl. auch nachts erhöht schlafen

Yogaübungen:

BrustöffnerBrustkorböffner:

Setze dich mit aufgerichteter Wirbelsäule in einfache Haltung (Schneidersitz) oder auf einen Stuhl, lege deine Hände auf die Schultern – Daumen nach hinten, die übrigen Finger nach vorne. Drücke Deine Ellbogen nach hinten, weite deinen Brustkorb. Schließe die Augen. Atme ein und hebe deine Ellbogen nach oben. Atme aus und senke deine Ellbogen nach unten ab. Wiederhole diese Bewegung 1-2 Minuten.

 

 

Sitali_Pranayama Sitali Atmung: kühlend

Der Sitali Atem kühlt und entspannt. Er klärt den Kopf, reduziert Sodbrennen und hilft der Verdauung.

Sitze in einfacher Haltung (Schneidersitz) oder aufrecht auf einem Stuhl. Lege deine Hände in Gyan Mudra (Mudra der Weisheit: Daumen und Zeigefinger berühren sich in einem Kreis, die übrigen Finger sind gestreckt). Schließe die Augen und konzentriere dich auf den Punkt zwischen den Augenbrauen. Rolle deine Zunge zu einem U und strecke die gerollte Zunge so weit du kannst aus dem Mund. Falls du die Zunge nicht rollen kannst, strecke die Zungenspitze aus dem O-förmigen Mund. Atme durch die gerollte Zunge ein, atme durch die Nase aus – lass aber während des Ausatmens die Zunge herausgestreckt.  Atme 3-5 Minuten lang auf diese Weise. Es kann sein, dass sich deine Zunge während der Übung bitter und trocken anfühlt. Nach der Übung trinke ein großes Glas Wasser.

Die Sonne erleuchte dich immer, die Liebe dein Begleiter sei und das reine Licht im Herzen sei stets mit dir.

Bilder und Text z.T. entnommen aus „Bewusste Schwangerschaft, The Gift of Giving Live“ von Tarn Taran K. Khalsa

Mudras – Deine Energielandkarte

Februar 21st, 2014 | Posted by Bhagwati in Allgemein | Buchtipp | Mantra | Meditation - (0 Comments)

 

Schwangere Frau mit Gyan-Mudra

Schwangere Frau mit Gyan-Mudra

Ein Mudra ist eine Handhaltung, die den Energiefluss versiegelt und sowohl Energie als auch Reflexe zum Gehirn lenkt. Die Hände gleichen einer Energielandkarte unseres Bewusstseins und unserer Gesundheit. Jeder Bereich der Hand ist mit einem bestimmten Teil des Körpers oder Gehirns verbunden und repräsentiert unterschiedliche Emotionen und Verhaltensweisen. Jeder Finger steht in Verbindung mit einer Planetenenergie und der Eigenschaft, die dieser Planet darstellt. Der Daumen steht für deine Persönlichkeit. Körper Geist und Seele sind in jeder Fingerkuppe, in jedem Fingerglied, in jedem Finger und in jeder Hand angelegt. So ist es naheliegend, dass wir über die Finger bzw. Hände einen gewaltigen Einfluss auf jeden Körperbereich nehmen können.

 

Yogi Tipp für den Gebrauch von Mudras:

Nimm die folgenden Mudras kreativ mit in deinen Alltag. Nutze eines der folgenden Mudras in anstrengenden Zeiten für eine Extraunterstützung und Extraenergie.

Gyan-Mudra – Siegel der Weisheit: das Mudra verbindet die Energie von Jupiter mit der Erde, um göttliche Weisheit und Ausdehnung zu bilden. Es vermittelt Empfänglichkeit und Ruhe.

Gyan_Mudra

Shuni-Mudra – Siegel der Geduld: die Energie von Saturn und der Erde wird verbunden. Es stärkt Geduld, Ausdauer, Mut  und Urteilskraft. Shuni_Mudra

Surya-Mudra – Siegel der Sonne und des Lebens: die Energie der Sonne wird mit der Erde verbunden, um Vitalität, Nervenkraft, Gesundheit und die Kraft zu Siegen zu fördern.Surya_MudraBuddhi-Mudra – Siegel der mentalen Klarheit: die Energie von Merkur und Erde wird verbunden. Man wird für eine klare und intuitive Kommunikation offen. Es hilft bewusster zu sprechen und aufmerksamer zuzuhören.Buddhi_MudraMudras verstärken in wenigen Minuten gezielt den Fluss der Lebensenergie.

Hier kannst du dir eine Meditation herunterladen, die die o.g. Mudras zusammen mit einem Mantra verbindet und zur vollständigen geistigen Ausgewogenheit der Psyche führt. Sie reinigt geistige Blockaden und stärkt dein Nervensystem: Kirtan Kriya

Durch die Tat der Hände wird ein Gedanke Wirklichkeit

Yogi Bhajan

Bilder und Meditation entnommen aus „Bewusste Schwangerschaft, Yoga Handbuch“ von Tarn Taran K. Khalsa

Bewusstes Atmen in der Schwangerschaft

Januar 10th, 2014 | Posted by Bhagwati in Atmung | Baby | Meditation - (0 Comments)

Seit unserer Geburt atmen wir. Der Atem begleitet uns durch unser ganzes Leben. In der Schwangerschaft bekommt er  eine ganz besondere Bedeutung, denn die werdende Mutter muss auch ihr Baby mit Sauerstoff versorgen. Das Baby hat einen eigenen Blutkreislauf. Nährstoffe und Sauerstoff werden über feine Blutgefäße der Plazenta in und aus dem Blutkreislauf des Babys befördert. Das Herz des Kindes pumpt das sauerstoffhaltige Blut aus der Plazenta durch seine Nabelschnur in jeden Teil seines Körpers. Ebenso geht das mit Abfallstoffen und Kohlendioxyd angereicherte Blut durch die Nabelschnur wieder zurück.

In der Schwangerschaft „atmet“ die Mutter sozusagen für „zwei“.

Der Atem ist aber auch auf einer ganz anderen Ebene in der Schwangerschaft sehr wertvoll. Ein tiefer, entspannter Atem führt zu einem entspannten Geist, zu mehr Vitalität und zu einem stärkeren Gefühl innerer Sicherheit. Wenn Du bestimmte Atemübungen anwendest, kannst du deinen emotionalen und geistigen Zustand verändern, was für die Handhabung des täglichen Lebens, der Geburt und der Elternschaft entscheidend ist.

Im Yoga wird besonderen Wert auf bewusstes Atmen gelegt, denn der Atem kann bewusst geführt werden, wenn man ihm die Aufmerksamkeit schenkt.

Ruhe im Grünen

Bewusstes langes und tiefes Atmen – eine Reise zu dir Selbst und zu deinem Baby:

  • Sitze mit aufgerichteter Wirbelsäule und geöffnetem Brustkorb
  • Entspanne dein Gesicht und deinen Körper
  • Atme durch die Nase ein und aus
  • Lege deine Hände unterhalb des Nabels auf deinen Bauch, so dass du deine Gebärmutter und dein Baby gut spüren kannst
  • Nimm die Atembewegung in deinem Körper wahr
  • Mit dem Einatmen spüre den Atemstrom in deinen Nasenflügeln
  • Lass deinen Bauch sich unter deinen Händen ausdehnen und gib deinem Baby Raum
  • Fülle deine Lungen, indem du deine Rippen mit Hilfe des Einatmens nach seitlich aussen schiebst. Der Brustkorb weitet sich dabei wie Flügel, die auseinander schwingen
  • Am Ende des Einatems steigt der Atem bis in die Lungenspitzen, weitet die Region unter den Schlüsselbeinen und hebt die Brust – hebe dabei deine Schultern nicht.
  • Lasse die Luft mit dem Ausatmen aus den obersten Spitzen deiner Lunge fließen
  • Deine Rippen bewegen sich im Ausatmen wieder nach innen
  • Am Ende des Atemzugs entlasse die Luft aus deinem Bauchraum
  • Atme ruhig und gleichmäßig in dieser Wahrnehmung weiter und streichle mit jedem Atemzug dein Baby
  • Nimm wahr, wie du dein Baby mit jedem Atemzug mit allem versorgst, was es zum wachsen und gedeihen braucht

Zwischen Dir und Gott, zwischen Dir, dem Geschöpf und dem Schöpfer, gibt es nur eine einzige Verbindung, den Atem des Lebens.

Yogi Bhajan

Meditation für tiefe Einsicht

November 15th, 2013 | Posted by Bhagwati in Buchtipp | Meditation - (0 Comments)

In der Tradition des Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan findest du das Buch von Tarn Taran Kaur Khalsa „Bewusste Schwangerschaft The Gift of Giving Live Empfängnis bis Geburt“ sowie das Yoga Handbuch mit Übungsreihen und Medtationen, die du während der Schwangerschaft üben kannst.

Nachfolgend findest du ein sehr schönes Beispiel einer Meditation aus dem vorgenannten Buch:TitelbildBewussteSchwangerschaft

Tarn Taran K. Khalsa nennt die Meditation „Wenn Du nicht weißt was du tun sollst“. Diese Meditation lädt dich stark mit Prana auf. Der intensive Atem stimuliert deine Lungen. Die Haltung hilft, die Energie über beide Gehirnhälften zu verteilen. Duch die Zunahme der Lebenskraft in diesem Bereich ist es möglich, eine tiefe Einsicht in das Leben mit seinen Problemen und Herausforderungen zu erhalten.

Meditation Tiefe Einsicht

Du wirst den optimalen Nutzen einer Meditation haben, wenn du sie in 40 aufeinanderfolgenden Tagen, vorzugsweise zur gleichen Tageszeit, ausübst. Yogis empfehlen eine 40-Tage-Praxis, um eine Gewohnheit einzuführen oder eine Schwingung zu verändern. Während der Meditation werden evtl. viele Gedanken kommen. Beschäftige dich nicht damit und reagiere auch nicht auf sie. Halte Deine Aufmerksamkeit auf dem Atem und den Konzentrationspunkt zwischen den Augenbrauen. Behalte deine Konzentration und die ablenkenden Gedanken werden schließlich abklingen.

Beginne jede Meditation mit 3-maligem Singen des Mantras ONG NAMO GURU DEV NAMO, das „Ich stimme mich ein auf die kreative, schöpferische Kraft des Universums und den achtsamen Weg zur Bewusstwerdung“ bedeutet.

Beende die Meditation mit dem Mantra SAT NAM (3 mal), das „Wahres Sein“ bedeutet.

Segne die Seele und das Leben deines Kindes. Deine Gebete lassen Wunder geschehen.

 

Rituale in der Schwangerschaft

August 23rd, 2013 | Posted by Bhagwati in Allgemein | Baby | Geburtsvorbereitung | Meditation - (0 Comments)

In allen Kulturen der Welt gibt es Rituale, um herausragende Ereignisse und besondere Zeiten im Leben zu feiern. Sie unterstützen uns, Übergänge bewusst zu erleben und zu erleichtern. In unserer Gesellschaft aber haben wir fast keine Rituale mehr und wir nehmen uns selten Zeit zur Besinnung, weil wir zu sehr beschäftigt sind „weil wir einfach nicht dazu kommen“. Unsere Urgroßmütter beschäftigten sich mit der Arbeit an Säuglingsausstattung und haben sich damit einen Raum zur Besinnung auf die Schwangerschaft geschaffen. Das Shoppen in Babyfachgeschäften ist nicht das gleiche wie das meditative Stricken, Häkeln oder Besticken von Babywäsche.

Es gibt noch andere wunderbare Möglichkeiten, die Brücke zur Verbindung zwischen Mutter und ungeborenem Kind zu schaffen, z.B. das Kreieren eines Altars der Schwangerschaft.

Suche Dir einen Platz in der Wohnung, der zur Besinnung einlädt. Das kann z.B. das künftige Kinderzimmer sein oder ein schöner Platz an dem du dich wohl fühlst. Auf diesem Altar kann z.B. folgendes liegen:

  • der positive Schwangerschaftstest
  • das erste Ultraschallbild
  • eine Kerze
  • ein Kristall oder Stein
  • ein Büchlein, in das du Botschaften an dein Kind schreibst
  • Bilder deiner Ahnfrauen (Mutter, Großmutter, …)
  • ein persönliches Symbol, das dir Kraft gibt
  • ein Kuscheltier (von Dir selbst als Kind oder das du schon für dein Baby gekauft hast)
  • … deiner Phantasie sind keine Grenzen gestzt

Nimm dir sooft du kannst die Zeit, dich an diesem Platz bewusst auf dein Baby einzustimmen. Ein wichtiger Teil der Aufmerksamkeit für die spirituelle Seite der Schwangerschaft ist die Kommunikation und die Verbindung mit dem ungeborenen Kind.

altar 5

 

Ein anderer Beitrag zu möglichen Ritualen zum 120. Tag der Schwangerschft findest du im Artikel Die Seele inkarniert

Die Frau ist der Kanal für die Kreativität Gottes

Yogi Bhajan

 

Körperachtsamkeit in der Schwangerschaft

Mai 10th, 2013 | Posted by Bhagwati in Pflege - (0 Comments)

Hier folgen einige Tipps zum Thema Körperachtsamkeit in der Schwangerschaft:

Kleidung:

  • Damit du dich wohlfühlst, schenke dir das eine oder andere schöne neue Kleidungstück. Die yogischen Lehren empfehlen helle Kleidung aus Naturfasern. Weiß vergrößert dein elektromagnetisches Feld (Aura) und stärkt so indirekt dein Nervensystem.
  • Trage, lockere nicht einengende Kleidung, so dass Luft an deinen Körper kommt.
  • Neue Kleidungsstücke sollten vor dem ersten Gebrauch gewaschen werden, damit der größte Teil der chemischen Ausrüstung entfernt wird.
  • Trage einen „Schwangerschaftskummerbund“: die gerade Bauchmuskulatur weitet sich mit zunehmendem Bauchumfang nach aussen und Sonnengeflecht und Nabelchakra liegen frei. Die schwangere Frau ist sehr sensibel wenn der Nabel frei liegt -> „Nabelradar“. Schütze diesen Bereich und binde behutsam (nicht zu fest) ein Tuch oder einen Schal um deinen Bauch.

kummerbund

Kosmetik

  • Joghurtdusche: die Milchsäurebakterien im Joghurt wirken sich wohltuend auf den Säureschutzmantel der Haut aus. Dafür kaufe einen großen Becher Bio-Joghurt und begib dich damit in die Badewanne und massiere den Joghurt in den ganzen Körper ein – auch in die Haare. Lass den Joghurt ein paar Minuten einwirken bevor du dich warm abduschst.
  • Joghurt ist auch ein gutes Mittel für eine gesunde Scheidenflora und hilft gegen Hefeinfektionen, die in der Schwangerschaft häufiger auftreten können.
  • Verwende generell Naturprodukte, denn viele andere Kosmetikmittel enthalten Stabilisatoren und Konservierungsmittel, die der Haut mehr schaden als nutzen.

Haare

  • Färbe oder töne dir in der Schwangerschaft nicht die Haare (auch keine Dauerwelle). In allen konventionellen Produkten befinden sich gesundheitsbedenkliche Farbstoffe, die über die Kopfhaut aufgenommen werden und somit in den Organismus gelangen.

Meide auch Nagellack, Nagellackentferner und andere chemischen Stoffe.

Genieße deine Schwangerschaft, gehe viel spazieren, schlafe ausreichend und finde im Tagesablauf immer wieder Zeit zur Entspannung!

Halte Dein Nervensystem stark und dein Wesen ausstrahlend! Yogi Bhajan

Unterstütze deinen Beckenboden

März 1st, 2013 | Posted by Bhagwati in Beckenboden - (0 Comments)

Unterstütze Deinen Beckenboden in der Schwangerschaft durch die richtige Haltung

In der Schwangerschaft wird die Gebärmutter größer und nimmt an Muskelmasse zu. Auch das Kind gewinnt im Lauf der Wochen an Gewicht.

Am Ende der Schwangerschaft hat eine Frau durchschnittlich 12 kg zugenommen. Diese setzen sich wie folgt zusammen:

  • Kind 3500 g
  • Plazenta 500 g
  • Fruchtwasser 1500 g
  • Gebärmutter 500 g
  • Einlagerung von Flüssigkeit 5000 g
  • Vermehrtes Blutvolumen 1000 g

Dieses zusätzliche Gewicht wird im Becken getragen und von den Beckenbodenmuskeln gestützt. Diese werden in Vorbereitung auf die Geburt durch die hormonelle Neueinstellung weicher und nachgiebiger.

Allein durch die richtige Haltung kannst Du in der Schwangerschaft viel bewirken, um den Beckenboden nicht unnötig zu belasten und um Senkungsbeschwerden vorzubeugen:

Unterstütze Dich durch eine gute Haltung während der gesamten Schwangerschaft (nicht vom Babybauch ins Hohlkreuz ziehen lassen). Gehe aufrecht, halte den Nacken gerade – würdevoll wie eine Königin.

Haltung

Meditation in der Schwangerschaft

Oktober 12th, 2012 | Posted by Bhagwati in Meditation - (0 Comments)

Adi Shakti – Meditation auf die weibliche Schöpfungsenergie

Die Göttin in jeder Frau – Adi Shakti

Die Adi Shakti ist die Urkraft der Schöpfung, eine alles gestaltende Kraft. Frausein ist die Manifestation dieser Kraft auf der Erde. Jede Frau, egal welche Lebensplanung sie hat, ist auf existentielle Weise mit dieser Kraft verbunden. In jeder Frau wirkt diese Kraft in Form von Kreativität, Intuition, Anmut, Mitgefühl und Inspiration, etwas wachsen zu lassen, Unterstützung zu geben, zu reflektieren und zu erheben.

Um sich mit dieser Kraft zu verbinden, wird jeder Frau – ganz besonders während der Schwangerschaft – folgende Meditation empfohlen:

Adi Shakti Adi Shakti Adi Shakti Namo Namo

Ich rufe die ursprüngliche weibliche Energie an.

Sereb Shakti Sereb Shakti Sereb Shakti Namo Namo

Ich rufe die allumfassende und universelle Energie an.

Pritam Bhagwati Pritam Bhagwati Pritam Bhagwati Namo Namo

Ich rufe die schöpferische Kraft an, durch die Gott erschafft.

Kundalini Mata Shakti Mata Shakti Namo Namo

Ich rufe die kreative Kraft der ursprünglichen kreativen Energie der göttlichen Mutter an.

Sitze in einfacher Haltung, winkle deine Arme an, so dass deine Hände auf Höhe des Herzchakras mit einem Abstand von 7 cm voneinander parallel zum Boden sind. Die linke Hand ist über deiner rechten Hand, deine Handflächen zeigen nach unten. Deine Augen sind geschlossen. Singe das  Mantra.

Diese Meditation stärkt deine weibliche Seite und verbindet dich mit der urweiblichen Shakti-Energie. Sie gleicht die materiellen und spirituellen Anteile deines Lebens aus. In den alten Lehren heißt es, wenn die werdende Mutter in der Schwangerschaft täglich 11 Minuten diese Meditation macht, gleicht das bei einem Jungen im Mutterleib die beiden Gehirnhälften aus. Er kann sich dadurch besser mit seiner intuitiven Seite verbinden. Ein Mädchen nimmt seine Weiblichkeit bewusster wahr und lebt sie selbstverstä

Eine schöne Version des Mantras findest Du auf der CD von Snatam Kaur „Divine Birth“.